EvoCare® Telemedizin Behandlungsverfahren

Telemedizin wird oft falsch verstanden! Die TeleMEDIZIN ist nicht der Einsatz von elektronischen Geräten und Software, sondern eine Behandlung, unter Verwendung eines NEUEN Mediums. Aber derartige BehandlungsPROZESSE müssen präzise definierten Regeln gehorchen, wie das EvoCare® Telemedizin Behandlungsverfahren (ETB), deren Leitlinien sind aufgrund rund 2 Jahrzehnten Erfahrungen im Einsatz bei Patienten entstanden. Für das ETB sind Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit per Studien belegt.

eHealthGesund + Sicher zu Hause
TelemedizineHealthEvoCare-Behandlung

Orthopädie

Die Physiotherapieinhalte wurden in Zusammenarbeit mit namhaften Sport- und Reha-Spezialisten entwickelt. Jede Übung wird in einem kurzen Videofilm gezeigt und die Ausführung erfasst. Kräftigungs-, Mobilisations- und Dehnungsübungen sind Inhalte der der EvoCare®-Behandlung.

Indikationen (PDF)


EVOCARE®-BEHANDLUNG IN DER ORTHOPÄDIE
  • ÜBUNGEN AUS PHYSIOTHERAPIE
  • KLINIK, PRAXIS UND AUCH ZUHAUSE
  • TRAINING JE NACH INDIVIDUELLER VERORDNUNG
  • TÄGLICH UND AUCH MEHRMALS TÄGLICHE BETREUUNG
  • VERSORGUNGSZEITRAUM DURCHSCHNITTLICH 6-8 WOCHEN

EvoCare wird in der Regelversorgung von der Rentenversicherung vergütet!


Telemedizinische Behandlungsverfahren EvoCare (T-RENA)
Seit 2017 geben die Deutschen Rentenversicherungen zugelassenen Reha-Einrichtungen die Möglichkeit eine TeleReha in ihr Nachsorgeangebot zu integrieren. Die DRV Arbeitsgruppe Reha-Nachsorge ist zu dem Ergebnis gelangt, dass EvoCare als unimodales Behandlungsangebot in der Indikation Orthopädie Eingang in die Regelversorgung der Reha-Nachsorge der Rentenversicherung finden kann. Die Vergütungssätze für das Behandlungsverfahren EvoCare sind als T-RENA (Trainingstherapeutische REha-NAchsorge) in Einzelverbringung geregelt.

Einschätzung der DRV Bund für federgeführte Reha-Einrichtungen

Information für Reha-Einrichtungen
Anbieter der TeleNachsorge ist eine zugelassene Reha-Einrichtung. Die Anerkennung und Zulassung von Tele-Nachsorge als Nachsorgeangebot erfolgt durch den Rentenversicherungsträger gegenüber der jeweiligen Einrichtung, die diese Form der teletherapeutischen Reha-Nachsorge anbieten will. Dazu sind dem Rentenversicherungsträger Dokument, wie unter Punkt 6 der DRV Anforderungen, vorzulegen. Hierbei berät und unterstützt unsere EvoCare Telemedizingenossenschaft Reha-Einrichtungen in der Ausarbeitung.

Reha-Forschung
Für einen Einsatz von EvoCare als multimodales Nachsorgeangebot (IRENA) oder in anderen Indikationen (z.B. Psy-RENA, Suchtnachsorge) kann ein modellhafter Einsatz erfolgen. Einsatzmöglichkeiten der Tele-Nachsorge sind in den DRV Anforderungen unter Punkt 3 genannt.

Expertise der EvoCare Telemedizingenossenschaft
  • Fortbildung der medizinischen Fachkräfte für die Anwendung der EvoCare-TeleTherapie
  • Implementierung und Zertifizierung der Einrichtungen, hinsichtlich richtlinienkonformer Umsetzung der Prozesse der evaluierten EvoCare-TeleTherapie
  • Einbindung der Reha-Einrichtung in das Behandlungsverfahren EvoCare sowie in das akkreditierte und geprüfte EvoCare-EcoSystem für die TeleTherapie (Therapiemanagement, PRM - Patienten Relationship Management, CMS Content Management, digitalisierte Übungen, Patienten-Leihgeräte für die TeleTherapie zuhause, etc.)
  • Beistellung von Bereitschaftsdiensten sowie Logistikleistungen für die Patientenversorgung zuhause
Digitalisierung im Gesundheitswesen
Gesundheit mit dem EvoCare Behandlungsverfahren nach Hause zu bringen, trifft den Trend der Zeit und bringt zahlreiche Vorteile für Patient, Arzt, Therapeut, Einrichtung und Kostenträger.

Studie Wirtschaftlischkeit

Machbarkeitsstudie zur EvoCare®-Teletherapie als Nachsorgeangebot
Autoren: Dr. med. Jürgen Hekler (Ärztlicher Direktor), Daniel Kassner (Diplom-Sportwissenschaftler), Boudewijn Kavelaars (Therapieleiter) und Jörg Tober (Verwaltungsdirektor), Aggertalklinik, eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung Rheinland. Februar 2016.

Auszug Machbarkeitsstudie (PDF)

Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie

Autor: Hein, Dr.-Ing. A. (1) ; Hekler, Dr.-med. J. (2). (1) EvoCare Telemedizin ECT Genossenschaft, Nürnberg; (2) Aggertalklinik, Rehabilitationsklinik der DRV Rheinland, Engelskirchen.
Veröffentlicht auf dem 10. Reha-Symposium, NRFB (Netzwerk RehabilitationsForschung in Bayern e.V.), "Nachhaltige Lebensstiländerung. Eine Aufgabe für die Reha“, 17.11.2016, Frankenland-Klinik Bad Windsheim.

Auszug Poster-Abstact: Besonders häufig wurde die "Umsetzung gymnastische Übungen in Eigenverantwortung" (84% aller Befragten) und "Veränderungen der Lebensgewohnheiten" (70%) genannt.

NRFB Poster-Abstracts (PDF)

Poster (PDF)


Studie Wirksamkeit

Untersuchung der Wirksamkeit der Nachsorgekonzepte IRENA und EvoCare®-Teletherapie bei Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates in Bezug auf körperliche Parameter.

Im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation können Leistungen zur Rehabilitationsnachsorge sinnvoll sein, um einerseits die positiven Effekte der Rehabilitationsleistung zu verfestigen und zu stabilisieren sowie andererseits individuelle gesundheitsbezogene Verhaltens- und Lebensstiländerungen in den Alltag zu integrieren. Primär dienen die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und Nachsorge der Deutschen Rentenversicherung (DRV) dem dauerhaften Erhalt der Erwerbsfähigkeit (Lamprecht et al., 2011).

Autoren: Schellenberger, M. (1), Dittrich, M. (3), Eichner, G. (3), Kleist, B. (3), Schupp, W. (2), Beyer, W.F. (3). (1) Deutsches Telemedizin Zentrum (DTZ) e.V., (2) m&i Fachklinik Herzogenaurach, (3) Orthopädie-Zentrum Bad Füssing der DRV Bayern Süd. Veröffentlicht am 11.3.2014 auf dem 23. Reha-Wissenschaftliches Kolloquium Karlsruhe, Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung der Deutschen Rentenversicherung.

Abstract (PDF)

23. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Tagungsband (Link)


Telerehabilitation zu Hause

Mit der TeleReha erweitert die DRV Bayern Süd für ihre Versicherten ihr Nachsorgeangebot in der Orthopädie. Es kann nach einer ganztägigen Reha-Maßnahme, eine TeleReha verordnet werden. Hierbei werden die Patienten für 6 Wochen zu Hause aus der Reha-Klinik / -Zentrum betreut.

Ziel ist es, den Reha-Erfolg zu sichern und die aus Erhebungen bekannte Versorgungslücke ("Reha-Loch"), welche zwischen der Entlassung aus der Reha-Klinik und vor Aufnahme einer ambulanten Versorgung liegt, zu schließen. Zudem sind jedem Patienten individuelle Nachbehandlungsempfehlungen zu geben, z.B. ein häusliches Trainingsprogramm zur Fortsetzung des in der Rehabilitation Erlernten.

Die DRV Bayern Süd ist der erste gesetzliche Rentenversicherungsträger, der diese neue Art der Nachsorge seinen Versicherten zur Verfügung stellt. Am 8. Juli 2013 wurde offiziell für die "telemedizinische Rehabilitationsnachsorge EvoCare®" im Bereich Orthopädie die Zulassung erteilt.

Die EvoCare®-Teletherapie war ein Forschungsprojekt der DRV Bayern Süd, welches von dem renommierten und international anerkannten Wissenschaftlers Prof. Dr. med. W.F. Beyer, Medizinischer Direktor des Orthopädie-Zentrums Bad Füssing, geleitet wurde. Die Therapieinhalte hierfür, wurden gemeinsam mit dem Physiotherapie-Team der Reha-Klinik erarbeitet.

Für Versicherte kann durch den Beleg der Wirksamkeit der EvoCare®-Behandlung eine Kostenübernahme für die TeleReha zu Hause erfolgen. Mit der ersten Zulassung der DRV Bayern Süd wurde die rechtliche Grundlage geschaffen, dass nunmehr bundesweit jede DRV autonom entscheiden kann, ob sie diese neue Form der Nachsorge ihren Versicherten zur Verfügung stellt. Seit August 2014 können auch Patienten der DRV Rheinland, aus der Aggertalklinik die TeleReha nutzten. Um flächendeckend allen Patienten eine Nutzung zu ermöglichen, ist der Kreis der teilnehmenden Kostenträger zu vergrößern.

Zulassung der DRV Bayern Süd vom 8. Juli 2013 für die EvoCare-Versorgung

Rundschreiben an Kliniken der DRV Bayern Süd vom 28. Februar 2014

Vortrag DRV Bayern Süd, 2. Bayerischer Tag der Telemedizin, 2. April 2014

Vortrag, DRV Bayern Süd, 2. Bayerischer Tag der Telemedizin, 2. April 2014

Vortrag Gerhard Witthöft, Mitglied der Geschäftsführung, DRV Bayern Süd, 2. Telemedizin-Fachtagung, DTZ e.V., Schloss Höhenried, 28.03.14

Sicht der DRV Bayern Süd - Statement des Referenten zur Telemedizin: „In mehrjähriger praktischer Erfahrung und nach wissenschaftlicher Evaluation hat sich bei der DRV Bayern Süd der Einsatz der Telemedizin in der Nachsorge bewährt. Die teletherapeutische Nachsorge ist bei der DRV Bayern Süd ein wichtiger Zukunftsbaustein im Rehabilitationsprozess. Sie ermöglicht trotz räumlicher Ferne einen engen Kontakt zwischen Rehabilitand und Therapeut. So können die erlernten therapeutischen Übungen unter Supervision des Therapeuten bequem im häuslichen Umfeld durchgeführt werden - auch in Regionen ohne flächendeckendes Nachsorgeangebot. Ein Ziel erfolgreicher Rehabilitation ist die nachhaltige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Die teletherapeutische Nachsorge leistet hier unter Nutzung neuer Technologien einen wertvollen Beitrag."


Vortrag Gerhard Witthöft, Mitglied der Geschäftsführung, DRV Bayern Süd, 12. Europäischer Gesundheitskongress, München, 11.10.13

Thema der Veranstaltung: Reha-Maßnahmen im Wandel. Im Rahmen des Vortrages wurde der Film zur EvoCare-TeleRehab gezeigt.


Vortrag Michael Zellner, DRV Bayern Süd, 1. Telemedizin-Fachtagung DTZ e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 22.03.13

Aus der Historie: Welche Hemmschwellen gab es bei der Einführung der EvoCare®-Behandlung?
Akzeptanz der TeleTherapie
-Patienten (Training im Unterhemd, unaufgeräumte Wohnung,...)
-Ärzte (Welche Auswirkungen hat es auf meine nachbehandelnden Kollegen,...)
-Therapeuten (Angst überflüssig zu werden,...)
Referent Michael Zellner, Leitender Regierungsdirektor, DRV Bayern Süd, berichtet auf der 1. Telemedizin-Fachtagung des DTZ e.V., Titel der Veranstaltung: „Telemedizin in Therapie & AAL“, über das Thema: "Teletherapie - Erfahrungen aus der Versorgungspraxis".

Was war die Intension der DRV Bayern Süd ihren Patienten ein weiteres Nachsorgeverfahren zur Verfügung zu stellen?


2015: "...Mit diesem Projekt sind wir Vorreiter auf einem guten Weg, neue Methoden und Technologien im Bereich der Rehabilitation zu nutzen. Die Rückmeldung unserer Kunden geben uns recht, denn viele Versicherte nutzen die Teletherapie, weil sie dabei keine weiten Wege..." kompletter Bericht (PDF)

2014: "Wir wollen den Reha-Erfolg sichern, dazu benötigen wir Versorgungs- und Therapieangebote, die für unsere Kunden individuell und bequem, modern und schnell sowie auf die persönlichen Bedürfnisse und Erfordernisse zugeschnitten sind... Außerdem steht die teletherapeutisch Nachsorge nicht in Konkurrenz zur Intensivierten REha-NAchsorge (IRENA). Sie ergänzt das Angebot für die Nachsorge optimal... kompletter Bericht (PDF)

2014: "Reha-Nachsorge für zuhause - Studie belegt Wirksamkeit der Tele-Reha"... kompletter Bericht (PDF)

2014: „Menschen mit einer Rehabilitation möglichst dauerhaft wieder fit für den Job zu machen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Deutschen Rentenversicherung. Mit der Teletherapie können wir Patientinnen und Patienten auch nach der Rehamaßnahme begleiten und sichern so einen langfristigen Erfolg der Maßnahme"... kompletter Bericht (Link DRV Bayern Süd)

2013: „Nach der Reha ist vor der Reha – diesen Kreislauf zu durchbrechen, um die Selbsthilfeaktivität zu stärken, ist das Anliegen der DRV Bayern Süd“... kompletter Bericht (PDF)

2011: Studie startet 2011 im Orthopädie-Zentrum Bad Füssing der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd (PDF)

2008: "Heim-Angebot für viele Patienten - Spezial-Angebot in Bad Füssing."... kompletter Bericht (PDF)

2005: "Telemedizinische Unterstützung der Nachsorge"... Kompletter Bericht (Link Ärzteblatt)

2005 EvoCare Einführung: "Ministerin Stewens stärkt der Reha den Rücken"... Kompletter Bericht (PDF)
WAS EVOCARE® NICHT IST…
  • KEINE willkürliche Eigentherapierung durch den Patienten
  • KEINE Übungs-DVD ohne Feedback
  • KEIN starrer Therapieplan
  • KEIN virtueller Avatar
  • KEINE zeitintensive Video-Sprechstunde
Quelle Youtube-Film: Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.

WAS EVOCARE® IST…
  • Betreuung durch REALE Physiotherapeuten/innen mit Fortbildung zur Fachkraft für Telemedizin
  • Nutzung eines NEUEN MEDIUM in der Behandlung
  • INDIVIDUELLE Übungsverordnung, KONTROLLE und jederzeit ADAPTION

Studie EvoCare TeleRehabilitation

„Unter ökonomischen Gesichtspunkten ist zunächst die Zeitersparnis für den Therapeuten hervorzuheben. Er kann dem Patienten weithin akzeptierte, etablierte und effektive Rehabilitations-Maßnahmen verordnen, ohne selbst anwesend sein zu müssen. Auf diese Weise kann er mehrere Patienten gleichzeitig betreuen bzw. sich Problempatienten intensiver als bisher widmen.“ Quelle: Computergestütztes multimediales Training in der orthopädischen Rehabilitation, Fachtagung "Qualitätsmanagement und TeleTherapie", 19.02.2002, Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Bernd Kladny, Chefarzt Orthopädie, m&i-Fachklinik.

Studie (PDF)



Studie Computer-Aided Multimedia Training in Orthopedic Rehabilitation

Verwendetes telemedizisches Behandlungsverfahren EvoCare. Objective:To compare a computer-aided training program with a conventional training program in orthopedic rehabilitation. Universal Training Assistant. Tele-Rehabilitation System. U. Eisermann, I. Haase, B. Kladny. American Journal of Physical Medicine, September 2004.

Studie PubMed (Link)


Reserch Article zur Studie

Das telemedizinische Behandlungsverfahren mit Therapieinhalten im Bereich Orthopädie wurde in Kooperation mit dem Dr.Hein-Entwicklungsteam und unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Baumann, dem Direktor des Lehrstuhls für Sportpädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg, entwickelt. Die Evaluation wurde unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Bernd Kladny, Chefarzt Orthopädie, an der m&i-Fachklinik Herzogenaurach durchgeführt. Anmerkung: Der "SIEMENS HealthMen" heißt heute EvoCare®-Behandlung. Als Siemens-Ausgründung führte die heutige EvoCare die Entwicklung fort. Die ersten Schritte gabe es bereits in den 90er Jahren.

Research Article (PDF)



Tele-Nachsorge in der Aggertalklinik

Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland der zweite deutsche gesetzliche Rentenversicherungsträger der seinen Versicherten dieses neue Nachsorgeangebot zur Verfügung stellt.

Für Versicherte der DRV Rheinland kommt Gesundheit nach Hause. EvoCare® Telemedizin als teletherapeutische Nachsorge der Aggertalklinik, Engelskirchen.

Mit Hilfe moderner Technik können Patienten der Aggertalklinik in den ersten sechs Wochen nach ihrem Reha-Aufenthalt zu Hause weiter betreut werden. Die hierfür entwickelte teletherapeutische Nachsorge „EvoCare“ hilft dem Patienten, das in der Klinik Erlernte auf den häuslichen und beruflichen Alltag zu übertragen. Unterstützt wird er dabei von dem Therapeutenteam der Aggertalklinik, das ihn auch während der Rehabilitation betreut hat.

Pressemitteilung, 20.08.2014 (PDF)

Aggertalklinik (Link)


TeleReha: Fachklinik Johannesbad

Für Patienten der Fachklinik Johannesbad kann die Betreuung nach einem Reha-Aufenthalt in den eigenen vier Wänden weiter gehen. Die EvoCare® Telemedizin ermöglicht eine Behandlung zu Hause von Bad Füssing aus. Die Kosten für die evaluierte Rehabilitationsnachsorge EvoCare übernimmt für Versicherte die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, wenn sie ärztlich verordnet ist.

Mit der TeleReha können Patienten mindestens sechs Wochen und mit bis zu 24 Therapieeinheiten weiter betreut werden. Die teletherapeutische Nachsorge EvoCare findet bequem zu Hause statt: Auf diese Weise können Patienten, die bereits wieder berufstätig sind, ihre Übungen bei freier Zeiteinteilung absolvieren. Die Therapie erfolgt ausschließlich nach individueller Vorgabe und unter Supervision einer Fachkraft für Telemedizin aus der Fachklinik. Das Johannesbad zählt zu den innovativen Gesundheitsdienstleistern. Die Telemedizin ist für sie zukunftsweisend: Sie erlaube eine längere intensive Betreuung der Patienten mit deutlich mehr Komfort für den Betroffenen bei vergleichsweise niedrigen Kosten für den Leistungsträger.

Die Verbindung zum betreuenden Therapeuten stellt ein EvoLino her. Es handelt sich hierbei um ein Telemedizin-Gerät, welches Patienten als kostenfreie Leihgabe für zu Hause erhalten. Mit dem erweiterten Nachsorgeangebot unterstützt die Fachklinik Johannesbad die Patienten bei der Rückkehr aus der Rehabilitation im Alltag.

Pressemitteilung, 28.07.2014 (PDF)

Interview Dr. Schricker, Mit Telemedizin fit für die Zukunft, 01.08.2015

Dr. med. Johannes Zwick zur Telemedizin (Youtube)

Johannesbad Festakt 50 Jahre weiter

Gesundheit kommt nach Hause! Aus dem Johannesbad mit der EvoCare®-Behandlung. Claudia Decker Bayerischer Rundfunk und Gerhard Witthöft Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd sprechen über das zugelassene Behandlungsverfahren.

Auszug der Redner: Begrüßung Dr. med. York Dhein, Vorstandsvorsitzender Johannesbad Gruppe; Videobotschaft Ministerpräsident Horst Seehofer (derzeit in China); Grußwort Dr. Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender AOK Bayern; Grußworte Christian Bredl, Leiter Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Bayern; Festrede Dr. Marcel Huber, Leiter der bayerischen Staatskanzlei; Dankadresse Prof. Dr. Dr. Bert Rürup, Mitglied des Aufsichtsrats Johannesbad Gruppe; Schlusswort Dr. med. Johannes Zwick, Vorsitzender des Aufsichtsrates Johannesbad Gruppe.



Zusätzliches Nachsorgeangebot für Patienten des Klinikums Luitpold

Seit März 2015 hat sich das Mittelbayerische Rehabilitationszentrum des Klinikums Luitpold in Bad Kötzting der telemedizinischen Rehabilitationsnachsorge EvoCare angeschlossen. Das Klinikum kann so seinen Patienten in den eigenen vier Wänden für weitere 6 Woche eine Weiterbetreuung ermöglichen. Diese neue Form der Nachsorge, die TeleReha zu Hause, ist ein zusätzliches Angebot für die Patienten und stellt in geeigneten Fällen eine Alternative zu einer ambulanten IRENA im Klinikum da.

Klinikum Luitpold (Link)


VAEB

Österreich / VAEB: TeleTherapie in der Klinik und TeleReha zu Hause

In der Gesundheitseinrichtung Bad Schallerbach, Österreich, einer Einrichtung der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB), nutzen bereits heute etwa 90 % der Reha-Patienten die Möglichkeit einer TeleTherapie in der Klinik – als zusätzliches Therapieangebot. Ab Sommer 2014 ermöglicht die VAEB ihren Versicherten mit dem telemedizinischen Behandlungsverfahren EvoCare® ihre Rehabilitation im eigenen Wohnzimmer fortzusetzen. Die Gesundheitseinrichtung Bad Schallerbach kann mit der TeleReha ihre Patienten 6 Wochen länger bei deren Genesung unterstützen. Die Teilnahme an der TeleReha ist freiwillig und für Versicherte der VAEB kostenfrei.

In der Pilotphase, über einen Zeitraum von 6 Monaten, wurden zahlreiche Fragestellungen beantwortet. Auszug der Resultate:
  • Über 80 % der Patienten beurteilten die Qualität der EvoCare®-TeleTherapie als gut und sehr gut
  • Mehr als 75 % der Patienten wollten die TeleTherapie als TeleReha auch zu Hause nutzen
  • Die Therapietreue lag bei über 70 %
Die VAEB führt als berufsorientierter Sozialversicherungsträger österreichweit die Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung für Eisenbahn und Bergbaubedienstete durch. Neben den klassischen Sozialversicherungsleistungen bemüht sie sich besonders um die Gesundheitsförderung und vorbeugende Krankheitsverhütung der Versicherten. Durch den Einsatz neuer E-Health Technologien – wie der EvoCare®-Behandlung - besteht vor allem im Bereich der chronisch Kranken die Möglichkeit neuer Dialog- und Betreuungsformen.

Pressemitteilung (PDF)

Jahresbericht Versicherungsanstalt für Eisenbahnen + Bergbau 2014, S. 38+39

Jahresbericht des Instituts für Gesundheitsförderung und Prävention 2014, S. 14-16

TV-Bericht, Oktober 2015 (Wissen Sie was Telemedizin ist? EvoCare ab Minute 9:27 Uhr)

Seit Januar 2017 können Patienten der Gesundheitseinrichtung Bad Schallerbach als Überbringer der Therapieleistung eine EvoPad nutzen.

Österreich / BVA: EvoCare-TeleTherapie

Seit April 2017 kommt das telemedizinische Behandlungsverfahren EvoCare im Rehabilitationszentrum Engelsbad, in Baden bei Wien, zum Einsatz. Die EvoCare-Teletherapie erschließt eine Therapieunterstützung in der Klinik und eine Patientenversorgung zu Hause. Die Klinik ist eine Einrichtung der Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter (BVA), Österreich.

Rehabilitationszentrum Engelsbad


Holland: Orthopädie - Verkürzung der Liegezeiten

Der Leistungserbringer Zorggroep Solis aus den Niederlanden setzt ab dem vierten Quartal 2009 EvoCare in allen Reha-, Therapie- und Senioreneinrichtungen ein. Die intensivtherapeutische Versorgung mit EvoCare reduziert in Holland die Reha-Zeit um 5 Tage und ermöglicht somit eine schnellere Rückführung in den Arbeitsmarkt.

EvoCare in der Neurologie

Die EvoCare®-Behandlung unterstützt in der Neurologie, z.B. nach einem Unfall mit einer Schädelhirnverletzung, oder einem Schlaganfall bei einer Aphasie (Verlust der Sprache) mit einer Neuro-Intensiv-Therapie sowie Ältere mit einer gezielten Demenz-Prävention beim Erhalt der Eigenständigkeit.

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EvoCare in der Inneren Medizin

Das telemedizinisch gestützte kardiologische Training der EvoCare®-Behandlung kann z.B. zur Stabilisierung nach einem Herzinfarkt, als Bewegungstherapie in der Krebsbehandlung sowie zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion bei Adipositas und Diabetes eingesetzt werden.

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EvoCare®-Behandlung

Die EvoCare®-Behandlung wird in der Prävention, Therapie und Rehabilitation eingesetzt. Die Betreuung wird mit EvoCare® intensivierbar. Die Behandlung wird mit EvoCare® orts- und zeitunabhängig.

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Studien

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der EvoCare®-Behandlung.

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Videos

EvoCare® telemedizinisches Behandlungsverfahren.

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Neurologie

EvoCare® in der Ergotherapie (Hirnleistung, Kognition, Psychomotorik), Neuropsychologie und Logopädie (Sprache - Neurolinguistik).

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Orthopädie

EvoCare® in der Physiotherapie (Mobilisation, Kräftigung, Dehnung).

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Innere Medizin

Training mit EvoCare®. Stabilisierung nach Herzinfarkt. Gewichtsreduktion bei Adipositas und Diabetes, in der Krebsbehandlung als Bewegungstherapie.

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Experten

Lesen Sie Beiträge von Experten zur EvoCare®-Behandlung.

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