EvoCare® Telemedizin Behandlungsverfahren

Telemedizin wird oft falsch verstanden! Die TeleMEDIZIN ist nicht der Einsatz von elektronischen Geräten und Software, sondern eine Behandlung, unter Verwendung eines NEUEN Mediums. Aber derartige BehandlungsPROZESSE müssen präzise definierten Regeln gehorchen, wie das EvoCare® Telemedizin Behandlungsverfahren, deren Leitlinien sind aufgrund rund zwei Jahrzehnten Erfahrungen im Einsatz bei Patienten entstanden.

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TelemedizineHealthEvoCare-Behandlung

Neurologie

Die EvoCare®-Behandlung unterstützt in der Neurologie, z.B. nach einem Unfall mit einer Schädelhirnverletzung, oder einem Schlaganfall bei einer Aphasie (Verlust der Sprache) mit einer Neuro-Intensiv-Therapie sowie Ältere mit einer gezielten Demenz-Prävention beim Erhalt der Eigenständigkeit.

Indikationen (PDF)


EVOCARE®-BEHANDLUNG IN DER NEUROLOGIE
  • TELEMEDIZINISCHES BEHANDLUNGSVERFAHREN
  • NEUROLINGUISTIK, -PSYCHOLOGIE + PSYCHO-MOTORIK
  • THERAPIE NACH INDIVIDUELLER VERORDNUNG
  • ÜBEN TÄGLICH + MEHRMALS TÄGLICH
  • EINSATZ MULTIMORDAL UND INTERDISZIPLINÄR

Studien


Täglich zuhause Therapie…

Mit dem telemedizinischen Behandlungsverfahren EvoCare® kann die Therapie direkt in den eigenen vier Wänden stattfinden.

Die Verbindung zwischen Patient und Arzt / Therapeut stellt ein Telemedizin-Leihgerät (EvoLino®) her. Der EvoLino® zeigt die verordneten Therapieübungen an. Die Bedienung ist ganz einfach, es werden keine Computerkenntnisse und auch kein Internetanschluss benötigt. Motorisch eingeschränkten Patienten wird die Nutzung durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen) ermöglicht.

Die EvoCare®-Behandlung erfolgt nach individueller Verordnung und unter Kontrolle und Adaption. Die Therapie kann täglich in kurzen Einheiten absolviert werden. Nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie soll z.B. bei Aphasie eine Sprachtherapie möglichst täglich stattfinden. Nachweisbar wirksam ist die Behandlung erst bei einer Intensität von mindestens 5–10 Stunden pro Woche mit möglichst täglichen Therapiestunden. Durch Telemedizin lässt sich eine Erhöhung der Therapieintensität und Trainingsfrequenz erzielen. Die EvoCare®-Behandlung ist eine solche telemedizinische Behandlung.

Aufgrund der erfassten Dokumentation passt der Arzt / Therapeut die Behandlung an den aktuellen Leistungsstand an. Die persönliche Betreuung ist Kernelement der EvoCare®-Behandlung. Die EvoCare®-Behandlung ist für Patienten mit folgenden neurologischen Erkrankungen geeignet: Schlaganfall, Hirnblutung, Hirnschädigungen durch Unfälle, Zustand nach Hirntumor, entzündliche Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose), degenerative Erkrankungen (z. B. Demenz vom Typ Alzheimer, vaskuläre Demenz), neurogene Muskelerkrankungen. Mit der EvoCare®-Behandlung können Therapieübungen aus der Logopädie (Neurolinguistik – Verbesserung der sprachlichen Leistungen im Lesen, Schreiben und Verstehen von Sprache), Ergotherapie (Hirnleistung, Kognition, Psychomotorik), Neuropsychologie (Übungen zur Behandlung von Einschränkungen bei Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit, Gedächtnis, Reaktion und Koordination) und Physiotherapie (Bewegung, Kräftigung) durchgeführt werden. Ein umfangreiches Übungsportfolio garantiert eine optimal auf die Bedürfnisse abgestimmte Therapie. Die geprüften und leitliniengerechten Therapieinhalte wurden in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern entwickelt und werden laufend erweitert.

Eine interdisziplinäre, intersektorale und multimodale Versorgung, wie z.B. eine Kombination mit einem kardiologischen Training und einer Bewegungstherapie ist möglich. Sie kann in der Prävention, zur Gesunderhaltung von Älteren, sowie in der Rehabilitation, z.B. nach Schlaganfall eingesetzt werden.

Taglich zuhause Therapie! (PDF)


Kostenübernahme für eine Patientenversorgung zuhause mit der EvoCare-TeleTherapie von der Zentralen Beihilfestelle und von der Allianz Private Krankenversicherungs-AG

EvoCare® ist ein Behandlungsverfahren und keine Therapiesoftware: Das telemedizinische Behandlungsverfahren hat sich in der Praxis bewährt und wurde in über 20 Jahren laufend an die Bedürfnisse der Behandlung angepasst. „Gesundheit kommt nach Hause“ und zwar per Verordnung und unter Führung einer medizinisch/therapeutischen Fachkraft!

Die EvoCare ist bis dato das einzige in der Regelversorgung zugelassene telemedizinische Behandlungsverfahren. Der Qualitätssicherung kommt daher eine besondere Bedeutung zu.

In einem aktuellen Bescheid vom November 2015 des Landesverwaltungsamtes Berlin, der zentralen Beihilfestelle wurde festgestellt: „Nach amtsärztlicher Entscheidung ist die Behandlung mit dem EvoCare Home medizinisch notwendig und die Therapieeinheiten können zur 47b (Logopädische Einzelbehandlung) der Anlage 4 zu § 23 Landesbeihilfeverordnung zugeordnet werden.“ Für die stationäre Therapie stellt die EvoCare-Behandlung ein zusätzliches Therapieangebot innerhalb der KTL-Leistungen dar.

Pressemitteilung: Erfolg für Schlaganfall-Patienten

Landesverwaltungsamt Berlin, Zentrale Beihilfestelle, Logopädische Einzelbehandlung

Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Sonstige Therapie


2015: Neurologischer Patient der telemedizinischen EvoCare®-Versorgung

Feedback einer Angehörigen vom 22. Juli 2015:
„Die EvoCare-Home Therapie hat meinem Mann nach seiner schweren Krankheit, zusätzlich zu seinen ambulanten Therapien, zu positiven Erfolgen weiter gebracht. Mein Mann hat u. a. eine sehr gute
  • Verbesserung des Sprachverständnisses auf Wort- und Satzebene
  • Schreiben: Einsetzen von Graphemen
  • Schreiben: Bild schriftliches benennen
  • Verben: lexikographisches Entscheiden.“

WAS EVOCARE® NICHT IST…
  • KEINE Software zur willkürlichen Eigentherapierung
  • KEINE Übungs-DVD ohne Feedback
  • KEIN starrer Therapieplan
  • KEIN virtueller Avatar
  • KEINE zeitintensive Video-Sprechstunde
Quelle Youtube-Film: Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.

WAS EVOCARE® IST…
  • Betreuung durch REALE Ärzte / Therapeuten mit Fortbildung zur Fachkraft für Telemedizin
  • Nutzung eines NEUEN MEDIUM in der Behandlung
  • ÜBUNGEN aus der Sprachtherapie, Kognition und Bewegungstherapie

Intensivtherapie: "Übung macht den Meister"

Genauso wie ein Sportler täglich seinen Körper trainiert, muss das Gehirn intensiv trainiert werden, beispielsweise nach einem Schädel-Hirn-Trauma. Die EvoCare®-Behandlung kann in jeder Phase der Therapie eingesetzt werden, da die Behandlungsinhalte individuell an das jeweilige Leistungsniveau angepasst werden können. Ein hochfrequentes Üben startet idealerweise direkt in der Akut-Phase. Eine intensivierte Therapie ist aber auch noch nach Abschluss einer regulären Therapie zu empfehlen, wenn eine nachhaltige Besserung eines spezifischen Störbereiches gewünscht wird.

Supervidierte Teletherapie bei Aphasie: Ergebnisse einer BMBF-Studie 2008 (PDF)


Vorteile für Kliniken und Reha-Einrichtungen

Die EvoCare®-Behandlung unterstützt in der Umsetzung der neuen evidenzbasierte Therapiemodule (ETM) in der Rehabilitation:
  • Höhere Therapiedichte in kürzerer Zeit mit bestehenden Personalressourcen
  • Flexibilisierung der Therapiedauer und Behandlungstermine
  • Zusätzliche Nutzung der bisher therapiefreien Zeiträume (Abend und Wochenende)






Aphasietherapie 7 x pro Woche in Berlin

Mit der EvoCare®-Teletherapie trainieren Patienten als Intensivtherapie bei Aphasie zu Hause ergänzend zu Einzel- und Gruppensitzungen. Eine Kostenübernahme erfolgte im Rahmen eins Foschungsprojektes durch die Deutsche Rentenversicherung mit dem Ziel, Patienten bei ihrer beruflichen Reintegration zu unterstützen. EvoCare ist seit 2007 im stationären Einsatz in der Patientenführung in den Median Kliniken Berlin-Grünheide, Berlin-Mitte und Berlin-Kladow.

Schwerpunktstation Grünheide MEDIAN Klinik (PDF)

EvoCare®-TeleTherapie im Glossar der Berliner Schlaganfall Allianz (Link)


Übungsportfolio

Ein umfangreiches Übungsportfolio garantiert eine optimal auf die Bedürfnisse abgestimmte Therapie.

Neuropsychologische Therapieübungen (EvoCog) zur Behandlung von Defiziten in den Bereichen Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit, Gedächtnis, Reaktion, Koordination oder Lese-Sinn-Verständnis, das Erkennen von Gegenständen oder das Erfassen von Räumen, Zeit und Personen.

Neurolinguistische Therapieübungen (EvoLing 1: Lexikalische Ebene; EvoLing 2: Syntaktische Ebene) zur Verbesserung von Defiziten in den Bereichen Sprache, Lesen, Schreiben und Verstehen. Zur Behandlung von Defizite in der Einzelwortverarbeitung, Phonem-Graphem-Konversion, zu Lückenwörtern, Schreiben nach Diktat, schriftlichem Benennen, Wort-Bild-Zuordnung und lexikalischem Entscheiden. Übungsgegenstand sind Nomen, Verben und Funktionswörter sowie Sätze und Satzteile, Satzverständnis, Aktiv-Passiv, Tempus, Lokaladverbialen und semantische Rollen.

EvoLing – Ein Übungsprogramm für die Aphasietherapie, Machbarkeitsstudie und Evaluation, Universitätsklinikum Aachen 2004, Zusammenfassung S. 58 (PDF)



Neues Fortbildungsangebot an der Medau-Schule

Berufsfachschule für Logopädie Medau&Hendriks. Start des neuen Fortbildungsangebotes ab dem 25. Juni 2015 in der Logopädie. In enger Kooperation mit den renommierten Medau-Schulen entstand das Daidalos Fortbildungsangebot für Gesundheitsberufe. Es vermittelt Fachkräften in 18 Unterrichtseinheiten den aktuellen Wissensstand, wie mit der telemedizinischen EvoCare®-Behandlung eine Intensivtherapie bei Aphasiepatienten einzusetzen ist.

Berufsfachschule Medau + Hendriks, Therapeutische Anwendungsbetrachtung der telemedizinischen EvoCare-Behandlung

Pressemitteilung, 25.6.2015 (PDF)

Informationen zu den Fortbildungen (PDF)


Fachhochschule Fresenius

Entwicklung EvoLing

In die Entwicklung des Therapie-Plugins EvoLing für das Teletherapie-System EvoCare war Prof. Dr. Jürgen Tesak (†) eingebunden. Er war Dekan des Fachbereichs Gesundheit der Europäische Fachhochschule Fresenius und Leiter sowie Professor des Studiengangs Logopädie. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte lagen im Bereich der Sprech- und Sprachstörungen. Er verfasste zahlreiche Fachartikel, war mehrfacher Buchautor und Herausgeber zweier Buchreihen. Als ehemalige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Berufsverbandes für Logopädie (dbl) setzte er sich für die Akademisierung der Therapieberufe in Deutschland ein. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Fachklinik Herzogenaurach und der Dr.Hein®. Des Weiteren gilt unser Dank den klinischen Linguisten Frau Dr. Barbara Seewald und Herrn Dr. des. Eckart Rupp.

Teletherapie bei Aphasie - BMBF-Studie, 2007 (PDF)


LMU_Logo

Dissertation Dr. Eckart Rupp, 02.07.2010, LMU

Fortschritte in Behandlung und Diagnostik zentraler neurogener Sprachstörungen. Ergebnisse des Projektes „Teletherapie bei Aphasie“ (Link LMU)



Zusammenfassung und Ausblick (PDF)

Kostenträger und Leistungserbringer sind gefragt!

Nach Meinung von Dr. Eckart Rupp, von der Ludwig-Maximilians-Universität München: „Nun sind Kostenträger und Sprachtherapeuten in die Verantwortung zu nehmen. Bisher werden computerunterstützte Verfahren in der Aphasietherapie nur sehr zu rückhaltend angenommen. Das gilt kostenträgerseitig insofern, dass die finanzielle Vergütung für Teletherapie nur in seltenen Fällen übernommen wird. Solange Teletherapie nicht als Heilmittel abgerechnet werden kann bzw. Sprachtherapeuten die teletherapeutisch behandeln möchten, durch überbordende Bürokratie ausgebremst werden, kann und wird sich Teletherapie nicht etablieren. Umgekehrt gilt, solange Sprachtherapeuten nicht in erster Linie das Wohl der ihnen anvertrauten Patienten im Auge haben und stattdessen nur befürchten, sich durch neue Techniken selbst ‚wegzurationalisieren’, wird Teletherapie einen schweren Stand haben. Es gilt, das Interesse der Patienten und ihr Anrecht auf die bestmögliche Behandlung als Maßgabe für die einzusetzenden Heilmittel zu berücksichtigen. Nur wenn das Interesse am Wohl des Patienten sowohl seitens der Kostenträger als auch seitens der Therapeuten kein Lippenbekenntnis bleibt, wird sich Teletherapie durchsetzen können. Die gegenwärtig zögerliche Haltung kann nur aufgebrochen werden, wenn der Auftrag, den Patienten bestmöglich zu versorgen, in den Vordergrund rückt.“ Fortschritte in Behandlung und Diagnostik zentraler neurogener Sprachstörungen.“

Wissenschaftliche Forschung und Anwendung

Nach langjähriger wissenschaftlicher Forschung computergestützter Verfahren in der ambulanten und stationären Rehabilitation bietet die TeleTherapie heute ein ausgereiftes Leistungsprofil, mit Indikationsmodulen, die ein einfaches Handling durch den Patienten erlauben. Die Entwicklung erfolgte in Kooperation mit der Fachklinik Herzogenaurach, unter der Leitung von Herrn Dr. med. Wilfried Schupp. Als Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation und als Mitglied in zahlreichen Fachkommissionen in verschiedenen internationalen Fachverbänden engagiert er sich für eine intensive Rehabilitationsnachsorge.

Fachklinik Herzogenaurach (Link)


Symposium Tele-Rehabilitation

Auszug Vortrag Fachmeinung Dr. Wilfried Schupp auf dem Symposium Tele-Rehabilitation vom 11.04.2012, Seite 35: „Teletherapie kann helfen, den Herausforderungen der Zukunft im Bereich Langzeitrehabilitation und Nachsorge qualitativ gut zu begegnen. - Teletherapie kann die herkömmliche Rolle des Therapeuten verändern; das Auslagern von übenden Anteilen kann aber auch mehr Zeit für komplex-integrative Ansätze in der persönlichen Therapieleistung schaffen.“

Kompletter Vortrag (PDF)


Siemens Betriebskrankenkasse Betriebliche Gesundheitsförderung

Informationen der SBK für Ihre Versicherten

EvoCare ermöglicht Sprachtraining zu Hause: Bei stationären Reha-Aufenthalten ist die logopädische Behandlung vor allem nach Schlaganfällen äußerst wichtig. Mit EvoCare bietet die SBK Patienten mit neurologisch bedingten Beschwerden eine telematikbasierte Versorgungsform an. Die Behandlung besteht aus klassischen logopädischen Therapieeinheiten und teletherapeutischen Übungen, die mit einer speziellen Software am PC duchgeführt werden. Mit der Vernetzung von stationärer und ambulanter Behandlung wird eine Nachsorge sichergestellt und damit die Versorgungspraxis optimiert.

Bericht SBK-Magazin, April 2007


Vorteile im stationären Einsatz

Konkrete Vorteile für Kliniken bietet der stationäre Einsatz. Mit EvoCare kann die Therapiemenge qualitätsgesichert erhöht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Therapie mit EvoCare evaluiert. Die Resultate der Studie belegen, dass mittels EvoCare®-TeleTherapie gleich gute Ergebnisse erzielt werden, wie bei Patienten mit herkömmlicher Therapie.

Consulting


Richtigstellung Studie EVA-EvoCare 2008

Die Studie enthält massive Protokollfehler und ist im Wesentlichen unbrauchbar!

Die Studie vergleicht Therapieergebnisse in unsachgemäßer Art, so die gutachterliche Stellungnahme “Von den während der EVA-EvoCare Studie evaluierten Patienten entsprechen weniger als 50% den Einschlusskriterien. Die Therapieergebnisse wurden teilweise nach Behandlungszeiten von nur 5 Minuten verwendet, obwohl 30 Stunden postuliert waren. Aufgrund dieses Protokollfehlers ist die Studie unbrauchbar".

Erläuterung: Zur Feststellung der Wirksamkeit im vergleichenden Verfahren der untersuchten Patientenkohorten waren per Studienprotokoll Therapiezeiten beider Therapieverfahren von jeweils 30 Stunden zu absolvieren. Tatsächlich sind in der untersuchten EvoCare-Patienten-Gruppe Therapieergebnisse herangezogen worden, die nach lediglich 5 Minuten Therapiezeit erzielt wurden. Die Ergebnisse der teilweise nur 5 minütigen Therapien wurden dann mit Therapieergebnissen von 30 Stunden Face-to-Face Therapie verglichen! Die medizinischen, wie auch daraus resultierenden ökonomischen Schlussfolgerungen sind daher völlig unbrauchbar.

Hintergrund: Bei der EvoCare-Behandlung werden sämtliche Therapiedaten in anonymisierter Form und den anonymisierten Patienten zuordenbar dokumentiert. Es gehört zu den Stärken der Telemedizin derartige Transparenz zu schaffen. Dieser Protokollfehler hätte vermieden werden können, doch die diesbezüglich intervenierenden Anregungen beteiligter Fachleute wurden ignoriert. Dieser Vorfall verzögerte in der Neurologie die intensivierte rehabilitative Nachsorge massiv – zum Schaden der Patienten. Unverständlich, da die Wirksamkeit im gleichen Jahr per Studie belegt wurde! Die supervidierte Teletherapie mit EvoCare wurde auf dem 16. Rehabilitations-wissenschaftlichen Kolloquium der DRV Bund 2007 mit einem Posterpreis prämiert. Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie aus dem Jahr 2008 (Teletherapie in der Behandlung von Aphasie, Rupp, Sünderhauf, Tesak et al.) belegt eine Wirksamkeit der supervidierten EvoCare-Behandlung.

Studien Neurologie









Empfehlung computergestützte Therapie - Intensivtherapie Aphasie

Auszug Patienteninformation Bundesverband Aphasie: „Häufige Therapie ist entscheidend für den Therapieerfolg. Derzeit wird jedoch in den Praxen nur ein bis zwei Mal Sprachtherapie pro Woche durchgeführt – eine tägliche ambulante Therapie ist meist nicht möglich, denn:

  • Die Ärzte verordnen in der Regel bisher nur ein bis zwei Behandlungen pro Woche.
  • Nicht allen Praxen ist es möglich, mehrmals pro Woche zu behandeln.
  • Bedingt durch Infrastruktur, Mobilitätseinschränkung der Betroffenen und berufstätige Angehörige ist in ländlichen Regionen oft keine optimale Therapie möglich.

Um nicht nur das sprachliche Leistungsniveau aufrechtzuerhalten, sollten die Patienten zusätzliche Sprachübungen möglichst häufig selbstständig zuhause z.B. am Computer durchführen. Das sprachliche Wiedererlernen wird so erheblich unterstützt.“

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e. V. (Link)


Stiftung Deutsche SchalganfallHilfe e.V.

Informationen der Schlaganfall Hilfe zur EvoCare®-Behandlung

Die Wirksamkeit der supervidierten Teletherapie konnte bei der Behandlung von Aphasikern aufgezeigt werden. Anmerkung: Die EvoCare®-Behandlung ist ein telemedizinisches Behandlungsverfahren und keine Therapiesoftware!

Schlaganfall-Hilfe (Link)



EvoCare in Nordrhein-Westfalen

Seit 2008 ist EvoCare im stationären Einsatz in der Patientenführung in der Klinik am Stein.

Die Klinik als Zentrum für NeuroGeriatrie und Rehabilitationsmedizin besonders für die Rehabilitation neurologischer Erkrankungen geeignet.

In der Klinik können postakute neurologische Erkrankungen nahezu aller Schweregrade im Rahmen der Anschlussrehabilitation/-heilbehandlung therapiert werden.

Klinik am Stein (Link)


Demenzprävention

Seniorentraining Demenz Alter Gesund alt werden fit bleiben Wir werden immer älter. Gegen das Altern an sich können wir nichts tun, aber gegen die Auswirkungen, wie Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche und Orientierungsstörungen. Diese Auswirkungen nennt man demenzielle Symptome. Demenz ist heutzutage der häufigste Grund für eine Einweisung ins Pflegeheim.

Therapiekonzept 50+


Evophon - Unterstützung für Ältere zu Hause

Das EvoPhon war im Jahr 2003 eine Innovation: Telefonieren über den Fernseher! Bereits im Jahr 2003 bekam der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber die Innovationskraft der Region vorgeführt. Intention eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes war es, älteren Menschen mittels „Sophia" ein längeres Wohnen in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Die Entwicklung und technische Umsetzung dieses Projektes erfolgte durch Dr.Hein mit dem Endgerät EvoPhon. (TV-Bericht 2003).

Sicheres Wohnen - Gesund bleiben

Mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag möchte die Stadt Bozen ihren älteren Mitbürgern bieten und startete gemeinsam mit der Nürnberger Dr. Hein Gruppe und IBM ein innovatives Programm für Ältere unter dem Titel „Abitare Sicuri - Sicheres Wohnen“. In dem Film ist das EvoMobi® und die EvoCare®-Behandlung zu sehen.

Orthopädie

Die Physiotherapieinhalte wurden in Zusammenarbeit mit namhaften Sport- und Reha-Spezialisten entwickelt. Jede Übung wird in einem kurzen Videofilm gezeigt und die Ausführung erfasst. Kräftigungs-, Mobilisations- und Dehnungsübungen sind Inhalte der der EvoCare®-Behandlung.

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EvoCare in der Inneren Medizin

Das telemedizinisch gestützte kardiologische Training der EvoCare®-Behandlung kann z.B. zur Stabilisierung nach einem Herzinfarkt, als Bewegungstherapie in der Krebsbehandlung sowie zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion bei Adipositas und Diabetes eingesetzt werden.

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EvoCare-Behandlung Telemedizin TeleTherapie

EvoCare®-Behandlung

Die EvoCare®-Behandlung wird in der Prävention, Therapie und Rehabilitation eingesetzt. Die Betreuung wird mit EvoCare® intensivierbar. Die Behandlung wird mit EvoCare® orts- und zeitunabhängig.

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Studien

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der EvoCare®-Behandlung.

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Videos

EvoCare® telemedizinisches Behandlungsverfahren.

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Neurologie

EvoCare® in der Ergotherapie (Hirnleistung, Kognition, Psychomotorik), Neuropsychologie und Logopädie (Sprache - Neurolinguistik).

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Orthopädie

EvoCare® in der Physiotherapie (Mobilisation, Kräftigung, Dehnung).

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Innere Medizin

Training mit EvoCare®. Stabilisierung nach Herzinfarkt. Gewichtsreduktion bei Adipositas und Diabetes, in der Krebsbehandlung als Bewegungstherapie.

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Experten

Lesen Sie Beiträge von Experten zur EvoCare®-Behandlung.

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